Bundesparteitag

Vom 13. bis 15. November findet in Dresden der nächste Bundesparteitag der SPD statt, auf dem u. a. die Wahl des Parteivorstandes anliegt.

Hier werden – hoffentlich – die verlorenene Wahl analysiert und die richtigen SchluĂźfolgerungen fĂĽr die Zukunft gezogen.

Hier können Sie bereits eine kritische Einschätzung der Wahl vom
27. September &#187
nachlesen.

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Bittere Niederlage

Unser Ortsverein hatte seit 1998 einen “guten Draht” nach Berlin in den Bundestag.

Iris Hoffmann aus Stäbelow und Dirk Manzewski aus Satow vertraten als Bundestagsabgeordnete unsere Region. Bei Veranstaltungen konten wir auch stets auf Christian Kleiminger (seit 2005 für Rostock im Bundestag) zählen.

Iris Hoffmann verzichtete auf eine erneute Kandidatur. Die beiden Herren traten wieder an. Leider erlitten auch sie – gemeinsam mit der SPD – eine bittere Niederlage.

Christian Kleiminger erreichte 19,7 %, Dirk Manzewski 21,8 % der Erststimmen. Damit lagen sie zwar jeweils über dem Landesdurchschnitt (hier erreichte die SPD 18,6 %!), kamen aber beide in der Gunst der Wähler nur auf Platz 3.

Mecklenburg-Vorpommern hatte zuletzt vier SPD-Abgeordnete im Bundestag. Jetzt wurden nur noch zwei – Hans-Joachim Hacker aus Mecklenburg und Sonja Amalie Steffen aus Vorpommern – ĂĽber die Landesliste mit den Zweitstimmen gewählt.

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Wer vertritt den Wahlkreis Bad Doberan-GĂĽstrow-MĂĽritz im neuen Bundestag?

Was siegt – Geld oder Vernunft?

Die Wahllokale haben gerade eben bundesweit geschlossen, nun geht es überall an das Auszählen der Stimmen.

Mit Spannung werden die Prognose und die Hochrechnungen erwartet. Besonders interessiert uns Mitglieder natürlich das Abschneiden der SPD. Konnten zum Schluss doch noch die Nichtwähler für uns gewonnen werden?

In unserem Wahlkreis wurde von der CDU mit einer gewaltigen Materialschlacht Wahlkampf betrieben, allerdings blieb die Gemeinde Kritzmow davon verschont. Schon wochenlang waren in den übrigen Gemeinden die Straßenränder mit dem Konterfei des CDU-Kandidaten regelrecht bepflastert. Ungezählte Annoncen wurden in den unterschiedlichsten Zeitungen geschaltet. Sogar Fischdosen und Brötchen-Tüten mußten herhalten.

Bleibt nur zu hoffen, dass der Nordvorpommer – er gibt sich nach dem Wechsel in unseren Wahlkreis jetzt sogar als Mecklenburger aus – nicht das Rennen macht.
Vielleicht haben sich viele Wähler auch schon gewundert
– Warum hat Herr Rehberg solch eine Materialschlacht ĂĽberhaupt nötig?
– Warum wechselte er seinen Wahlkreis?

Der SPD-Kandidat – seit vielen Jahren für die Bürger unseres Wahlkreises im Bundestag – suchte stets die Nähe der Menschen. Mit klaren (gesprochenen und gedruckten) Worten benannte er seine Ziele und die Ziele der SPD.
Er hat nicht das GELD hinter sich, er tritt aber fĂĽr die MENSCHEN in seinem Wahlkreis ein. Dirk Manzewski hat einen weiteren Vorteil, er wohnt auch in unserem Landkreis, in der Gemeinde Satow.
Drücken wir die Daumen, dass sich die Wähler mehrheitlich für ihn entschieden haben.

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