Unser Dorf soll sicherer werden, Teil 2

Diesen Anblick kennt jeder Kritzmower. Und jeder, der immer wieder unser Einkaufszentrum aufsucht: Das Verkehrsschild auf der Verkehrsinsel an der Kreuzung Satower Straße / Am Karauschensoll wurde beschĂ€digt und durch ein Provisorium ersetzt.
Ich weiß nicht, wie hĂ€ufig das in den letzten Jahren passiert ist! Immer wieder wird der Pfosten mit dem Verkehrsschild, das auf ein ordnungsgemĂ€sses Umfahren der Verkehrsinsel hinweisen soll, von einem Fahrzeug umgefahren. Kurze Zeit spĂ€ter wird es dann durch ein unbefestigtes Provisorium ersetzt (siehe Foto), bis irgendwann ein Bautrupp ein neues Schild aufstellt. Und dann dauert es wieder gefĂŒhlt wenige Tage, bis es erneut kaputt ist. Diesmal versieht das Provisorium
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Vertrauen bewahren in unruhigen Zeiten!

Ja, wir alle leben zur Zeit in sehr bewegten Zeiten!

Nachdem wir uns in der Mitte des letzten Jahrzehnts mit einer erheblich steigenden Anzahl von nach Deutschland FlĂŒchtenden beschĂ€ftigen mussten, ereilte uns wenige Jahre spĂ€ter die Corona-Pandemie. Beide Ereignisse fĂŒhrten zu vergleichbaren Effekten: die Mehrheit der Bevölkerung scharte sich um die Regierungen in Bund und LĂ€ndern und unterstĂŒtzte die getroffenen politischen Entscheidungen. Eine wachsende Minderheit zeigte sich jedoch uneinsichtig und protestierte mehr oder weniger friedlich gegen die getroffenen Maßnahmen. Die aus der Endphase der DDR positiv in Erinnerung gebliebenen Montagsdemonstrationen wurden unter anderen negativen Vorzeichen wiederbelebt.

Im Februar dieses Jahres begann der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine. Dieses Ereignis und seine Folgen haben die ZukunftsÀngste der Menschen in unserem Land erheblich verstÀrkt.
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Unser Dorf soll sicherer werden, Teil 1

ParkplĂ€tze sind keine Durchgangsstraßen. Wenn sie sich jedoch dazu entwickeln, drohen Gefahren. Und genau das geschieht im Bereich des Einkaufszentrums Am Karauschensoll in Kritzmow.

Bereits seit lĂ€ngerer Zeit benutzen Autofahrer, die die Satower Straße aus Richtung Rostock befahren, die schmale Zufahrt zum Netto-Parkplatz, obwohl sie garnicht zum Netto-Markt wollen, sondern vielleicht zum Norma-Markt, zum GetrĂ€nkemarkt oder zur Apotheke. Sie sparen dadurch, dass sie nicht den „Umweg“ ĂŒber die Kreuzung nehmen und evtl. vor der Ampel warten mĂŒssen, ein wenig Zeit (und vielleicht auch Nerven). Da sie den Parkplatz nur als Durchgangsstraße nutzen, fahren sie zumeist recht zĂŒgig und stellen dadurch eine Gefahr fĂŒr die FußgĂ€nger auf dem Parkplatz dar.


Seitdem das schöne Wohngebiet Zanderweg/Karpfenweg/Forellenweg existiert, hat sich dieses Problem noch verschĂ€rft. Denn immer hĂ€ufiger fahren Anlieger dieses Wohngebietes in einem Rutsch und mit unangemessener Geschwindigkeit ĂŒber die ParkplĂ€tze vom Netto-Markt, vor der Sparkasse und vor dem GetrĂ€nkemarkt, um möglichst schnell von der Satower Straße zum Zanderweg und weiter zu ihrem Ziel zu gelangen. Insbesondere auf dem etwas beengten Parkplatz vor dem GetrĂ€nkemarkt hat dies schon zu einigen gefĂ€hrlichen Situationen gefĂŒhrt.

Ich hoffe, dass die zustÀndigen Stellen sich dieser Problematik und der damit verbundenen GefÀhrdung von Personen bewusst sind und nach Lösungen suchen.
Wenn alles nicht hilft, könnten an den richtigen Stellen gesetzte Poller, die die Durchfahrt verhindern, ein wirksames Gegenmittel sein.

Thomas Laum

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