Opposition ist Mist – Große Koalition ist gefĂ€hrlich

2005 war das Wahlergebnis so, daß wir auf Augenhöhe mit der Union verhandeln konnten – bzw. die Union mit der SPD. Die meisten SPD-Minister, besonders Peer SteinbrĂŒck als Finanzminister und Frank-Walter Steinmeier als Außenminister, haben damals vier Jahre lang gute Arbeit verrichtet. Schröders „Agenda 2010“ hat Positives bewirkt, bei der Umsetzung von „Hartz IV“ traten Fehler auf, an die man bei der Ausarbeitung nicht gedacht hatte. …
Die EinfĂŒhrung der Rente mit 67 mehr zum Artikel Opposition ist Mist …

Ortsvereinssitzung in Kritzmow

Am Montag, dem 19. August 2013, trafen wir uns im Restaurant „Xanthi“ am Kritzmow-Park zu unserer turnusmĂ€ĂŸigen Sitzung.

Eines der Hauptthemen war die Möglichkeit der personellen UnterstĂŒtzung des Wahlkampfes von Sebastian Constien durch die OV-Mitglieder. Außerdem wurde beschlossen, ihm einen Zuschuß zu den Kosten zu gewĂ€hren.

Der OV-Vorsitzende berichtete ĂŒber die poltischen und kommunalpolitischen Veranstaltungen und Höhepunkte und informierte ĂŒber die sich daraus fĂŒr uns ergebenden Aufgaben.

Die Kommunalwahlen auf Gemeinde- und Kreisebene und die damit verbundene Kandidatensuche nahm einen breiten Raum ein. Obwohl uns schon eine ganze Reihe von Meldungen vorliegen, werden noch weitere Kandidaten fĂŒr die Gemeindevertretungen und fĂŒr den Kreistag gesucht. Interessenten können sich gern ĂŒber das Kontaktformular melden.
Gleichzeitig mit den Kommunalwahlen findet im nĂ€chsten Jahr (voraussichtlich am 25. Mai) die Europawahl statt. FĂŒr das Land Mecklenburg-Vorpommern steht Iris Hoffmann aus unserem Ortsverein als Kandidatin zur VerfĂŒgung.

Bundestagskandidat fĂŒr den Wahlkreis 14 stellt sich im Ortsverein vor

Auf der gestrigen OV-Sitzung war eine lange Tagesordnung abzuarbeiten. Den grĂ¶ĂŸten Raum auf der dreistĂŒndigen Versammlung nahm dabei der Tagesordnungspunkt „Vorbereitung der Bundestagswahl“ ein. Dazu war auch unser Kandidat fĂŒr den Bundestag, Christian Kleiminger, eingeladen.

Die anwesenden Mitglieder kannten ihn bereits durch eine Veranstaltung, auf der er uns und viele GĂ€ste in der Periode 2005 bis 2009 in einer Veranstaltung ĂŒber die Gesundheitspolitik der damaligen Großen Koalition umfassend informierte. Er tat das fĂŒr uns, obwohl wir damals noch nicht zu seinem Wahlkreis gehörten.

WĂ€hrend des Wahlkampfes 2013 wollen wir Christian Kleiminger unterstĂŒtzen. Deshalb haben wir gemeinsam mit ihm fetsgelegt, welche Schwerpunkte zu setzen sind, welche Aktionen wo und wie starten sollen, … .
Über all diese Vorhaben soll in Zukunft auch an dieser Stelle berichtet werden.

Bundestagskandidat

Bundestagskandidat Christian Kleiminger(1.v.r.)

SteinbrĂŒck ist gefĂ€hrlich – fĂŒr Frau Merkel

Jedem aufmerksamen Beobachter der Bankenkrise ist doch noch im GedĂ€chtnis, wie verloren und wortlos die „mĂ€chtigste Frau“ des Landes z. B. neben Peer SteinbrĂŒck stand, als dieser Maßnahmen zur BewĂ€ltigung der Krise erlĂ€uterte. Der Mann der klaren Worte ist ein von der jetzigen Koalition gefĂŒrchteter Politiker, und ausgerechnet der soll nun gegen Frau Merkel antreten!

Die Parteien und auch die Medien hielten sich bedeckt, solange nicht feststand, wen die SPD fĂŒr die Kanzler-Kandidatur nominieren wĂŒrde. Es wurde zwar schon Munition besorgt, aber verschossen wurde sie noch nicht. Als dann der Name des von der Kanzlerin wohl am meisten gefĂŒrchteten Gegners bekannt wurde, begann sofort die erste SchieĂŸĂŒbung.

Die erste Munitionskiste wurde geöffnet. Man schoß auf die Nebenverdienste, die inzwischen von SteinbrĂŒck alle offengelegt wurden. Wer aber zeigt auf diejenigen, die mit Pharma-, RĂŒstungsindustrie und anderen Teilen der Wirtschaft so stark verbandelt sind, daß sie als Mitglied des Bundestages gar nicht mehr frei entscheiden können?
Warum aber lassen sich diese Abgeordnete von Firmen „kaufen“?
WĂŒrden die MdB fĂŒr die Wahrnehmung ihres Mandates wirklich eine angemessene VergĂŒtung erhalten, hĂ€tten sie nur die Vertretung derer im Auge, von denen sie mal gewĂ€hlt wurden.
Schon lange werden ĂŒber die Höhe dieser VergĂŒtungen Diskussionen gefĂŒhrt, auch ĂŒber das Geld, das ein Kanzler erhĂ€lt. Es ist wahrlich eine Schande, daß Wirtschafts- und Finanzbosse ein Vielfaches von dem erhalten, was einem Kanzler (oder einer Kanzlerin) gezahlt wird. Genau das hat ĂŒbrigens Peer SteinbrĂŒck zum Ausdruck gebracht!
Was machen die Medien daraus? SteinbrĂŒck will, wenn er Kanzler werden sollte, mehr Geld fĂŒr sich einfordern. Da kann man nur sagen, Karl-Eduard von Schnitzler lĂ€ĂŸt grĂŒĂŸen!!!

Leider werden viele BĂŒrger den Knall dieser Platzpatrone fĂŒr den Start einer Rakete gehalten haben und die falschen Schlußfolgerungen ziehen.
Ihnen sei gesagt:
Peer SteinbrĂŒck ist ein Mann der klaren Worte. Wenn es ihm ums Geld ginge, dann hĂ€tte er sicherlich bei der Nominierung abgelehnt mit den Worten: „Nein danke, fĂŒr das Geld mache ich das nicht. Ich werde Sparkassendirektor oder gehe lieber in die Wirtschaft!“

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