Herzlichen Glückwunsch

Am 6. Juli feiert Thomas in Kritzmow seinen Geburtstag, zu dem wir hiermit recht herzlich gratulieren möchten.
Wir wünschen Dir alles Gute und hoffen auch weiterhin auf Deine tatkräftige Unterstützung bei all unseren Vorhaben.
Gratulieren möchten wir ebenfalls allen ständigen und auch zufälligen Besuchern unserer Homepage, die in diesem Monat Geburtstag haben.

Bericht von Sonja Steffen (MdB)

Sonja Steffen aus Stralsund war in der zu Ende gehenden Legislatur SPD-Bundestagsabgeordnete und auch für unseren Bereich zuständig.
Regelmäßig informierte sie nicht nur die Mitglieder ihres Wahlkreises sondern auch unseren Ortsverein darüber, was im Deutschen Bundestag geschah. Diese Woche erhielten wir ihren Abschlussbericht, der gleichzeitig auch eine Übersicht über einige Veränderungen gibt, die die SPD in den zurückliegenden Jahren durchsetzen konnte.

„In den vergangenen dreieinhalb Jahren waren wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten es, die für Fortschritt gesorgt haben und das Land mehr zum Artikel Bericht von …

Was wird aus unserer Sprache?

Es ist eine bekannte Tatsache, dass sich jede Sprache weiterentwickelt. Vergleichen wir nur einmal die Sprache Luthers mit der von Goethe und Schiller und letztere mit unserer Muttersprache im 20. Jahrhundert. Die Unterschiede sind recht groß, das weiß jeder auch ohne die Angabe von Beispielen.

In den wenigen Jahren des neuen Jahrhunderts fand kaum eine kontinuierliche Sprachanpassung statt, es wurden willkürlich neue Begriffe eingeführt, meist in Form von Anglizismen.
Ein Beispiel von vielen möglichen soll das verdeutlichen:
Vor wenigen Jahren hieß es:
“Ich gehe mit den Kindern in die Innenstadt zum Einkaufen.”
Jetzt heißt das plötzlich:
“Ich gehe (das ist wenigstens noch deutsch geblieben!) mit den Kids (oder sogar Kiddies) in die City zum Shoppen”.
Ich kann nur sagen, geht’s noch?

Viele Ausländer sind der Meinung, dass die deutsche Sprache schwierig sei. Wenn sich aber der Unfug durchsetzt, den man im Augenblick verzapft, dann werden die Menschen aus anderen Ländern kaum noch Interesse an der deutschen Sprache zeigen, in der inzwischen mitten in manchen Wörtern * und : erscheinen.

Ich (weiblich) bin ein Verfechter der Gleichberechtigung (siehe auch den nachfolgenden Artikel), aber diese erreicht man nicht durch die Vergewaltigung mehr zum Artikel Was wird aus …

8. März als Feiertag – was soll das?

Das sei erst einmal vorweg genommen: Ich bin für die Gleichberechtigung aller Menschen,
ganz gleich ob jung oder alt, groß oder klein, heller oder anderer Hautfarbe bzw. welchen Geschlechts.
Das schließt also u. a. auch die Gleichberechtigung von Mann und Frau ein.

Wichtig ist aber für mich, die Gleichberechtigung tagtäglich zu verwirklichen – durch Taten, Gesten, … und nicht nur durch Worte!

Es gibt seit Jahren den Internationalen Frauentag, einen Kampftag für die Gleichberechtigung von Mann und Frau. Er wurde in der DDR-Vergangenheit aber zu einem Tag umdefiniert, an dem die Frauen kollektiv geehrt und gefeiert werden sollten.
Gefeiert wurde in großer Runde und das nicht zu knapp. Ich denke ungern zurück an diese Tage Anfang März, als in Rostock viele grölende, betrunkene (eigentlich bes…) Frauen zu sehen waren.
Privat gab es viele Fälle, in denen die Männer die Frauen nur am 8. März mit Blumen, Pralinen, einem Restaurant-Besuch 0. ä. überraschten. An den übrigen Tagen spielten sich manchmal Tragödien ab.

Wer wirklich für die Gleichberechtigung kämpft und einen Feiertag für die Frauen einführen möchte, der müsste viele weitere Feiertage (siehe 1. Absatz) einführen. Wir wollen jedoch alle, dass die Wirtschaft und das gesamte Leben nach der Pandemie wieder Fahrt aufnehmen kann. Solche Spinnereien mit einem Feiertag für die Frauen sollten wir also schnellsten beenden.

Das Erreichen der Gleichberechtigung aller Menschen
ist aber trotzdem ein äußerst wichtiges Ziel.

Heidi Kleinau
Fotoquelle: Tagesspiegel.de
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